
Triest – herrliche Stadt am Mittelmeer
Auf unserem Roadtrip durch Kroatien besuchen wir bei der Anreise noch die italienische Stadt Triest. Wir bleiben auch hier, wie in Padua, eine Nacht. Von Padua nach Triest braucht man knapp 2 Stunden. Unterwegs machen wir Halt beim Castello Miramare vor Triest. Wir sehen uns das Schloss, das der Bruder des österreichischen Kaiser Franz-Joseph I, Maximilian, bauen liess von aussen an. Das Schloss liegt sehr schön mit herrlicher Sicht aufs Meer, die Gartenanlage ist sehr schön gemacht.








Wir umrunden das Schoss, sehen uns den herrlichen Garten an und bestaunen die Sicht aufs Meer. Die Sonne scheint und wir geniessen die warmen Temperaturen. Danach machen wir uns auf den Weg nach Triest. Das Auto parkieren wir am Bahnhof in einer ehemaligen Lagerhalle, die zu einer Parkgarage umgebaut wurde. Die Auffahrt ist sehr schmal geschnitten, zum Glück haben wir ein kleineres Auto, möchte nicht wissen wie man das mit einem SUV schafft. Zu Fuss geht es dann 5 Minuten zum Hotel NH Trieste, wo wir unsere Zimmer beziehen.


Die Zimmer sind in Ordnung, wir sehen vom Fenster sogar das Meer, allerdings auch die Hauptstrasse, die vor dem Hotel durchführt. Mit geschlossenem Fenster aber kein Problem, wir sind ja nur eine Nacht hier. Wir stellen die Koffer ab und begeben uns zu Fuss in die Stadt.






Wir kommen zuerst am Canale Grande vorbei, der gesäumt ist von grossen monumentalen Gebäuden aus der Zeit der Habsburger. Weiter spazieren wir zur Piazza dell’Unità d’Italia. Hier steht das eindrückliche Rathaus und die Kommunalverwaltung sowie weitere imposante Paläste. Wir spazieren weiter durch die Gassen und kommen dann beim Denkmal für Maximilian zum Hafen von Triest und schlendern dann den Weg am Meer zurück zum Hotel.







Beim Canale Grande wundern wir uns über die vielen riesigen Quallen, die sich hier tummeln. Sehen aus wie Nachtischlampen.

Wir machen uns im Hotel kurz frisch und dann ist es Zeit wieder in die Stadt zu marschieren und ein Restaurant für das Abendessen zu suchen. Aber vorher gibt es noch einen Aperitivo.


Bei der Suche nach einem Restaurant kommen wir noch beim Teatro Romano vorbei, einem Amphitheater aus der Römerzeit, das mitten in der Stadt ist. Wir finden dann ein nettes Restaurant in der Altstadt, wo wir draussen, bei angenehmen Temperaturen ein gutes Abendessen verköstigen können.




Auf dem Rückweg zum Hotel bewundern wir nochmals die schönen riesigen Gebäude, die jetzt beleuchtet sind. Triest hat uns sehr gut gefallen, wir haben zwar bestimmt nicht alles gesehen, aber es hat sich gelohnt hier einen Stop einzulegen.

Wir schlafen gut, trotz der Hauptstrasse vor dem Hotel und das Frühstück ist lecker, mit reichlich Auswahl. Danach checken wir aus und hoffen, dass das Auto unbeschadet noch in der Parkgarage steht und ja, es ist noch da, fast allein in der grossen Garage. Jetzt noch die extrem schmale Auffahrt wieder runter, schön im Kreis und weiter geht es nach Kroatien, mit einem Stop in Slowenien. Wir wollen uns Koper und Piran ansehen.