Nara / Japan

Wir fuhren von den Gastfamilien kommend mit dem Zug nach Kintetsu-Nara wozu wir etwas mehr als 1 Stunde benötigten. Hier konnten wir uns am Bahnhof mit ein paar Snacks eindecken bevor wir zum Nara Park mit seinen vielen Rehe, eigentlich Sika-Hirsche, spazierten. Wir kauften natürlich Futter für die Rehe und schon wurden wir von ihnen umzingelt und ein Keks nach dem anderen wurde an die völlig zutraulichen Rehe verfüttert. Teilweise waren sie ganz schön frech und schlichen sich von hinten an um an die begehrten Leckerli zu kommen.

Danach besuchten wir einen schönen japanischen Garten bevor wir zur Hauptattraktion kamen, dem Tõdai-ji Tempel mit den riesigen Buddah-Statuen im Inneren.

Der Tõdai-ji ist das grösste Holzgebäude der Welt und darin befindet sich die 15 m grosse Bronze Buddha Statue. Wir gingen durch den Tempel und begutachteten ehrfürchtig die riesigen Statuen. Gewaltig, was da vor so vielen Jahren (im Jahr 752) errichtet wurde.

Auch das Nandaimon-Tor ist sehr eindrücklich und komplett aus Holz gefertigt.

Nach der Besichtigung dieser schönen Tempelanlage fuhren wir mit dem Zug nach Kyoto. Wir bezogen unser Hotel und gingen gleich anschliessend sehr lecker Essen. Es gab diverse Gerichte in süss-sauer Art. Das war wieder richtig gut. Wir schlenderten noch etwas in den Gassen Kyotos, tranken in einer Bar Whiskey und fielen schlussendlich todmüde ins Bett.

Die nächsten drei Tage erkundeten wir die alte Kaiserstadt Kyoto.

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